Boy In The Rain musifiziert die griechischen Götter der Winde

Boy In The Rain - Anemoi

Boy In The Rain – Anemoi

Erinnert ihr euch noch daran, dass ihr euch mit Boy In The Rain wie eine Welle fühlen könnt? Der Junge im Regen veröffentlicht nun sein zweites Album mit dem Titel Anemoi, benannt nach den griechischen Göttern der Winde. Damit ist nun also nebem dem Wasser auch das Element der Luft abgedeckt. Das Album, das bereits überall digital erhältlich ist, könnt ihr euch zunächst auch hier komplett anhören. Packt die babyblaue Brille auf, die euch diese hauchzarten Klänge um die Augen (und die Ohren) streichelt:

Anemoi ist eine sanfte Zusammenstellung aus 10 Tracks und damit eine echte digitale Langspielplatte. Bereits am Intro Zephrus, benannt nach dem griechischen Gott Zephyrus erkennt man, ebenso wie an dem Rest der Titelnamen die Affinität des luftigen Elements. Amenoi umgibt dich mit seinen Klängen wie klare Waldluft an einem verhangenen Samstagmorgen. Du kannst die Musik nicht nur Hören, du atmest sie und schmeckst, wie dein Körper ausgefüllt wird und von ihr in Bewegung versetzt wird. Besonders interessant finden wir Journies, den sechsten Titel des Albums. In knapp drei Minuten machen wir uns mit BITR auf einen Weg, der nicht emotionaler sein könnte.

Durchzogen von traurigen, teils melancholischen Stücken, kommt Amenoi doch etwas schwerer daher, als es der Titel zu Beginn vermuten lässt. Andererseits kann aber auch aus einer kühlenden Brise ein brausender Sturm entstehen, die molligeren Aussetzer fügen sich also doch sehr gut in ihren thematischen Platz ein. Alles in allem ist das Album ein herrlich regenerativer Ausblick auf das Leben.

Du kannst dir das komplette Album auch auf Deezer anhören.
Mehr von Boy In The Rain findest du auf seiner Facebook-Seite, Soundcloud, Spotify und der offiziellen Webseite.

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