Better Daze Music verliert sich in der Musik

Better Daze Music - Lost In The Sound

Better Daze Music – Lost In The Sound

Heutzutage häuft es sich immer öfter, dass man die Zeiten vermisst, in denen nicht alle Dinge perfektionistisch und minimalistisch gestaltet wurden. Seit dem letzten Jahrzehnt hat sich eine unrealistische Sicht auf realistische Dinge entwickelt, die immer fester in ihren eigenen verwachsenen Strukturen feststeckt. Wo bleibt da nur das Gefühl der kreativen Freiheit?

Ähnliche Gedanken müssen wohl Better Daze Music gehabt haben. Die Gründer von Better Daze Music, Paul Barrere und Roger Cole, wollten ein Unternehmen aufziehen, das als Label agiert, ohne dabei perfektionistisch zu sein. „Musik um der Musik Willen“ ist das hauseigene Motto. Und Musik gibt es jede Menge zu hören, so auch „Lost In The Sound“, dass auf Better Daze Records veröffentlicht wurde. Hör doch mal hier rein:

Schon bevor die Noten aus deinen Boxen oder Kopfhörern kommen merkst du bereits am Cover, dass Lost In The Sound eine ganz eigene Ästhetik zu haben scheint. Das Artwork scheint noch aus der Zeit des Jahrtausendwechsels zu stammen, ist aber gerade mit dieser Kunstform besonders jetzt wieder aktuell. Und du merkst, dass der Fokus eindeutig nicht auf irgendwelchem Ausschmückungen drumherum liegt, sondern einzig und allein auf der Musik selbst.

„Lost In The Sound“ eröffnet mit einer unbändigen Wucht aus hallenden Akustikgitarren, die von vereinzelten E-Gitarren-Riffs durchzogen werden. Das Schlagzeug ist wuchtig, gewaltig und lässt sich eindeutig als Von-Hand-Eingespielt identifizieren. Mit dem rauchigen Gesang und der Western-Attitüde des Tracks lassen sich definitv Parallelen zu der Musik von Jon Bon Jovi ziehen—und zwar nur positive. „Lost In The Sound“ schleppt sich roh voran, klingt dabei auf eine chaotische Weise harmonisch. Eigentlich müsstest du dazu mit einem Strohhut auf dem Kopf und einem Brandy in der Hand auf deiner Holzveranda sitzen, während die Sonne auf dich herunterbrutzelt.

Mehr über Better Daze Music erfährst du auf der offiziellen Webseite. Mehr Musik gibt es auf Spotify, SoundCloud, YouTube, iTunes und Amazon.
Better Daze Music ist außerdem bei Facebook und Twitter.
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